Wenn in der Region über „Künstliche Intelligenz im Mittelstand” gesprochen wird, klingt das oft nach Zukunftsmusik. Umso spannender ist es, wenn ein Unternehmer nicht nur darüber spricht, sondern sichtbar den Schritt in die Praxis geht. Genau das zeigt ein aktueller Beitrag der Westfalenpost über Hermann-Josef Schulte und Schulte Home: KI ist dort kein Buzzword, sondern ein Thema, das strategisch gedacht und angepackt wird.
Was diesen Moment besonders macht: Diese Entwicklung hat eine Vorgeschichte.
Der erste Impuls: KI verständlich machen, statt nur darüber zu reden
Vor einigen Jahren nahm Hermann-Josef Schulte an einem KI-Workshop teil, den wir als P-CATION gemeinsam mit Krishnamoorthy Prasath durchgeführt haben. Damals ging es nicht um „KI um jeden Preis”, sondern um etwas viel Wichtigeres: Verständnis. Was kann KI wirklich? Wo hilft sie? Und was ist eher Hype?
Aus dieser Zeit stammt auch ein gemeinsames YouTube-Video, ein kleines Zeitdokument, das zeigt, wie sich ein Unternehmer mit dem Thema auseinandersetzt: offen, neugierig und mit dem Blick auf die Realität im eigenen Unternehmen. Nicht jede Idee ist sofort umsetzbar. Aber jede gute Umsetzung beginnt mit einem ehrlichen Blick auf das, was möglich ist.
Hier geht’s zum Video von Herrn Schulte aus dem Jahr 2024
Der Unterschied, der entscheidet: Zuhören kann jeder, umsetzen nur wenige
Viele Unternehmer:innen hören heute Vorträge über KI, lesen Artikel oder testen Tools. Das ist gut. Aber zwischen „interessant” und „wir machen das jetzt” liegt die eigentliche Hürde.
Vorreiter werden nicht, weil sie mehr Videos schauen. Vorreiter werden, weil sie den Mut haben, KI in echte Abläufe zu übersetzen — und zwar so, dass es dem Unternehmen nützt: schneller, klarer, effizienter, zukunftsfähiger.
Genau dieser Schritt ist selten. Und genau deshalb fällt er auf.
Heute: KI als strategische Frage bei Schulte Home
Der Westfalenpost-Artikel macht deutlich: Schulte Home setzt sich nicht nur theoretisch mit KI auseinander, sondern verfolgt den Anspruch, Vorreiter im KI-Einsatz zu sein. Für ein Traditionsunternehmen ist das keine Selbstverständlichkeit. Tradition bedeutet oft: stabile Prozesse, eingespielte Routinen, starke Produkt- und Marktkenntnis. Innovation bedeutet: die Bereitschaft, trotzdem neu zu denken.
Und genau hier liegt die Relevanz für viele mittelständische Unternehmen:
Wer marktführend bleiben will, muss schneller werden — nicht nur in der Produktion, sondern auch in Kommunikation, Wissen, Entscheidungswegen und internen Abläufen. KI ist dafür kein Selbstzweck. Sie ist ein Hebel.
Was andere Mittelständler daraus lernen können
Diese Entwicklung ist nicht nur eine schöne Erfolgsgeschichte. Sie ist auch ein praktisches Beispiel dafür, wie KI im Mittelstand realistisch funktioniert. Drei Learnings lassen sich daraus ableiten:
1. Starten Sie nicht mit Technologie, sondern mit einem Engpass
KI wirkt dort am besten, wo sie Routine reduziert: wiederkehrende Fragen, Informationssuche, Abstimmungen, Dokumentation, Follow-ups.
2. KI ist Führungsaufgabe, nicht nur IT-Thema
Ob KI wirksam wird, entscheidet sich nicht im Tool, sondern in Klarheit: Wofür setzen wir es ein? Welche Leitplanken gelten? Wer verantwortet die Einführung?
3. Dranbleiben schlägt Aktionismus
Nicht „alles auf einmal”, sondern ein sinnvoller Einstieg, der im Alltag wirklich genutzt wird — und danach Schritt für Schritt wächst.
So wird aus einem Impuls echte Wirkung.
Unsere Rolle: Impulse geben, damit Unternehmen selbst vorangehen können
Wir bei P-CATION verfolgen seit Jahren denselben Ansatz: KI soll im Mittelstand nicht als Trend verkauft werden, sondern verständlich und praktisch werden. Workshops und Gespräche sind dabei nicht das Ziel, sondern der Startpunkt. Umso schöner ist es, wenn daraus Unternehmen entstehen, die den Schritt in die Umsetzung gehen — mit eigener Handschrift, eigenem Tempo und eigener Strategie.
Für die Zukunft
Dass Hermann-Josef Schulte und Schulte Home diesen Weg sichtbar gehen, ist ein starkes Signal — nicht nur für Sundern und die Region, sondern für viele mittelständische Unternehmen, die noch zögern. KI ist kein Thema, das „irgendwann” kommt. Sie ist ein Thema, das heute entschieden wird: durch Haltung, Fokus und Umsetzung.
Wenn Sie KI in Ihrem Unternehmen ebenfalls pragmatisch und sauber verankern möchten — nicht als Hype, sondern als echten Hebel — sprechen Sie uns gerne an.
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